Eine Grippe wird häufig mit einer harmlosen Erkältung verwechselt. Sie ist jedoch eine ernste Erkrankung, die sogar lebensbedrohlich verlaufen kann. Für Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko wird eine jährliche Impfung gegen Grippe empfohlen.
Definition der Grippe/Influenza
Die echte Grippe, auch Influenza genannt, ist eine akute Infektionskrankheit der Atemwege. Sie wird durch Influenza-Viren verursacht. Eine Grippe-Erkrankung ruft Symptome wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen hervor. Zusätzlich kann die Influenza mit schweren Allgemeinsymptomen wie Fieber, Muskelschmerzen und Erschöpfung einhergehen. Bei Risikogruppen kann die Krankheit lebensbedrohlich verlaufen.

Was ist eine Grippewelle?
Wenn viele Menschen gleichzeitig an Influenza erkranken, spricht man von einer Grippewelle. Grippewellen entstehen, weil sich ständig neue Varianten der Influenza-Viren entwickeln. Die neuen Varianten können die Krankheit auch bei Personen hervorrufen, die gegen die alten Virusvarianten immun waren. Wenn sich eine neue Virusvariante weltweit sehr schnell verbreitet, kann es zu einer Pandemie kommen.
Im Winter ist das Risiko einer Grippewelle besonders hoch, weil
- die Grippeviren bei Kälte länger infektionsfähig bleiben,
- die Schleimhäute der Atemwege anfälliger für Infektionen sind,
- die Viren sich im Winter in der trockenen Luft geschlossener Räume anreichern.
Informationen zur aktuellen Grippe-Situation in Deutschland erhalten Sie über das Robert Koch-Institut (RKI). Auf seiner Webseite veröffentlicht das RKI aktuelle Daten und Einschätzungen.
Da sich die Grippeviren laufend verändern, müssen die Influenza-Impfstoffe jährlich angepasst werden. Mehr dazu erfahren Sie unter Grippeimpfung.
Was ist der Unterschied zwischen einer Grippe und einer Erkältung?
Viele Symptome der Grippe, wie Niesen, Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen kommen auch bei einer Erkältung vor. Die Erkältung wird auch als grippaler Infekt bezeichnet. Zwischen den beiden Krankheiten der Atemwege gibt es jedoch wichtige Unterschiede.
Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung
Echte Grippe / Influenza
Erkältung / grippaler Infekt
Erreger
Influenza-Viren
verschiedene Virenarten
Häufigkeit
seltener als eine Erkältung
häufiger als Grippe
Typische Anzeichen
schlagartiger Krankheitsbeginn, trockener Reizhusten, Schüttelfrost, hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, „Erkältungssymptome“, ausgeprägtes Krankheitsgefühl, Erschöpfung
allmählicher Krankheitsbeginn mit rauem Hals, Halsschmerzen, laufender Nase, Schnupfen, dann erst Husten, selten Fieber, manchmal auch Kopfschmerzen
Krankheitsverlauf
von mild bis schwer; manchmal lebensbedrohlich
meistens mild; schwere Verläufe eher selten
Lungenentzündung
mögliche Komplikation vor allem bei Risikogruppen
selten, die Entzündungen durch einen grippalen Infekt beschränken sich meist auf Nase, Hals und Bronchien
Unterschiede zwischen Influenza und COVID-19
COVID-19 ist eine akute Atemwegserkrankung, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird. COVID-19 ruft neben Erkältungssymptomen unter anderem auch neurologische Beschwerden und Allgemeinsymptome hervor und kann wie die Grippe mit schweren Krankheitsverläufen verbunden sein. Von anderen Infektionen der Atemwege ist COVID-19 nur durch Tests zu unterscheiden.
Ursachen der Grippe
Die saisonale Grippe wird durch Infektionen mit Influenza-Viren Typ A und Typ B verursacht.
Die Viren werden überwiegend durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Die virushaltigen Tröpfchen entstehen, wenn infizierte Personen husten oder niesen. Die Viren können jedoch auch beim normalen Atmen oder Sprechen in die Raumluft gelangen.
Schmierinfektionen über mit Viren kontaminierte Türklinken oder Händeschütteln sind ebenfalls möglich. Um diese Art der Ansteckung zu vermeiden, sollte man regelmäßig seine Hände waschen.
Wie lange bin ich für andere ansteckend?
Noch bevor man die ersten Symptome bemerkt, scheidet man Influenza-Viren aus und kann andere Menschen anstecken. Die Ansteckungsgefahr kann bis zu einer Woche anhalten. Falls sich der Kontakt mit anderen Personen nicht vermeiden lässt, sollte man Schutzmaßnahmen ergreifen, wie beispielsweise eine Maske tragen, häufig Hände waschen und Berührungen vermeiden.
Risikofaktoren für eine Grippe
Zu den Risikofaktoren für eine Ansteckung gehören:
- Kontakte zu an Grippe erkrankten Personen
- Aufenthalte in wenig durchlüfteten Räumen mit vielen Menschen
- trockene Raumluft
- ausgekühlte Schleimhäute
- unzureichende Handhygiene
- schwaches Immunsystem
Risiko für einen schweren Verlauf: Diese Personen sind gefährdet
Bei einigen Menschen besteht ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Zu diesen Risikogruppen zählen:
- Menschen ab 60 Jahren
- Personen mit chronischen Erkrankungen und geschwächtem Immunsystem
- Schwangere
- Menschen, die in Alten- und Pflegeeinrichtungen wohnen
- Personen, die Kinder, alte oder kranke Menschen betreuen oder mit diesen zusammenleben
- Personen, die bei ihrer Arbeit mit sehr vielen Menschen in Kontakt kommen
Alle Personen mit erhöhtem Risiko sollten sich einmal jährlich, am besten im Herbst vor der nächsten Grippesaison impfen lassen.
Risiken für Säuglinge und Kinder
Säuglinge und Kleinkinder haben bei Atemwegsinfektionen allgemein ein erhöhtes Risiko für Komplikationen wie Mittelohrentzündung oder Lungenentzündung.
Symptome der Influenza
Die Zeit von der Infektion bis zu den ersten Krankheitszeichen (Inkubationszeit), beträgt bei der Grippe nur ein bis zwei Tage. Nach fünf bis sieben Tagen werden die Symptome meist milder. Abgeschlagenheit, Erschöpfung und Reizhusten können jedoch länger fortbestehen.
Mögliche Beschwerden sind:
- Fieber (Körpertemperatur 38 Grad Celsius oder höher)
- Gliederschmerzen
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Kopfschmerzen
- Halsschmerzen
- Schüttelfrost
- Schweißausbrüche
- ausgeprägtes Krankheitsgefühl
- trockener Husten
- verstopfte und / oder laufende Nase
- Appetitlosigkeit
- Müdigkeit, Erschöpfung
Säuglinge und kleine Kinder können auch unter Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen leiden.
Ein Drittel der Infizierten ist symptomfrei
Die typischen Anzeichen einer Influenza, wie hohes Fieber, Schmerzen oder Abgeschlagenheit treten nur bei etwa einem Drittel der Infizierten auf. Ein weiteres Drittel hat nur Erkältungssymptome und das letzte Drittel zeigt keine Symptome, kann aber andere Menschen anstecken.
Diagnose bei Influenza
Die Diagnose ist allein durch eine körperliche Untersuchung meist nicht möglich. Typische Anzeichen der echten Grippe wie der schlagartige Krankheitsbeginn mit Fieber, Schmerzen, trockenem Reizhusten und starkem Krankheitsgefühl bestärken zwar den Verdacht auf eine Influenza, beweisen sie aber nicht.
Für eine sichere Diagnose sind Laboruntersuchungen erforderlich. In Nasen- oder Rachenabstrichen können die Erreger nachgewiesen werden. Mit einer Verspätung von bis zu 14 Tagen nach der Infektion lassen sich auch Antikörper gegen die Grippeviren im Blut entdecken.
Therapie der Grippe
Eine Influenza sollte ärztlich behandelt werden. Eine antivirale Therapie mit sogenannten Neuraminidase-Hemmern bekämpft die Grippeviren direkt. Die antivirale Therapie wirkt aber nur in den ersten 48 Stunden nach dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen.
Behandlung der Symptome
Die Grippesymptome zu lindern und Komplikationen vorzubeugen sind zentrale Ziele der Influenza-Therapie.
- Wichtig ist, dass sich Grippe-Kranke schonen, das Bett hüten, viel schlafen und trinken.
- Fiebersenkende Mittel sollten erst ab einer Körpertemperatur von über 39 Grad Celsius eingesetzt werden.
- Bei Erwachsenen werden Schmerzen mit Medikamenten gelindert.
- Viele der Medikamente für Erwachsene sind für Kinder nicht verträglich und können schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Kranke Kinder sollten grundsätzlich von einer*m Kinderärzt*in behandelt werden.
- Um Komplikationen und Spätfolgen vorzubeugen, soll man sich so lange schonen, bis die Erkrankung richtig auskuriert ist.
Antibiotika nur bei bakteriellen Infektionen
Nur wenn zusätzlich zur Grippe eine bakterielle Infektion vorliegt kommen Antibiotika zum Einsatz. Wenn keine bakterielle Infektion vorliegt, haben Antibiotika keinen medizinischen Nutzen und können dem/der Patient*in sogar schaden.
Rehabilitation nach einer Grippe
Eine akute Grippe erfordert keine rehabilitative Therapie. Wenn jedoch infolge einer Influenza bleibende Beschwerden oder Organschäden auftreten, orientiert sich die Rehabilitation an den jeweiligen Folgen und betroffenen Organen.
Beispiel: Rehabilitation bei einer kranken Lunge infolge einer Influenza
Eine fortdauernde Lungenentzündung oder eine eingeschränkte Funktion der Lunge nach einer Grippe wird in einer auf Lungenerkrankungen spezialisierten Rehaklinik behandelt. Bei einer Rehabilitation der Lungenerkrankung erhält der/die Patient*in Behandlungen, wie
- Physiotherapie zur körperlichen Stabilisierung
- Atemtherapie zur Unterstützung der Atmung und Verbesserung die Sauerstoffversorgung
- Ernährungstherapie zur Versorgung mit wichtigen Nährstoffen nach der Infektion
- psychologische Unterstützung, um Ängste und Sorgen infolge der Erkrankung zu bewältigen
Komplikationen und Folgen einer Influenza
Eine Influenza-Erkrankung kann mit Komplikationen verbunden sein. Hierzu zählen:
- Kreislaufschwäche
- Nebenhöhlenentzündung
- Lungenentzündung (Pneumonie)
- Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
- bakterielle Infektionen und Entzündungen
Eine Grippe kann auch Spätfolgen haben. Nach einer Lungenentzündung kann beispielsweise die Funktion der Lunge gestört sein. Eine nicht auskurierte Herzmuskelentzündung kann eine Herzinsuffizienz (Herzschwäche) oder Herzrhythmusstörungen zur Folge haben.
Wenn Sie länger als drei Wochen nach einer Grippe unter Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit, Husten, Schmerzen oder anderen Symptomen und Beschwerden leiden, sollten Sie sich ärztlich untersuchen lassen. Die Behandlung der Beschwerden hängt von der Diagnose ab.

Was ist das Chronische Fatigue- oder Erschöpfungssyndrom (ME/CFS)?
Mit Chronischem Fatigue- oder Erschöpfungssyndrom (ME/CFS) bezeichnet man ein Krankheitsbild, das durch andauernde Erschöpfung, Muskelschmerzen, Nervenstörungen und weiteren Symptomen gekennzeichnet ist.
Als Auslöser für diese Erkrankung wird in vielen Fällen eine Infektion mit Viren, darunter auch Influenza-Viren, vermutet. Es gibt auch Parallelen zur Erkrankung an Long COVID. Insgesamt ist die Erkrankung jedoch kaum erforscht. Die Diagnose und Therapie sind schwierig.
Wann darf ich nach einer Grippe wieder Sport treiben?
- Bei einer Grippe sollten Sie mindestens zwei Wochen auf Sport verzichten.
- Grundsätzlich gilt: Je schwerer der Infekt, desto länger sollte die Sportpause sein.
- Bereits bei leichten Symptomen wie Schnupfen, Halsschmerzen und Husten sollten Sie mit dem Training pausieren.
- Treten Gliederschmerzen oder Fieber auf, sollten Sie sich unbedingt körperlich schonen und Sport strikt vermeiden.
- Wenn die Beschwerden abgeklungen sind und Sie im Alltag wieder belastbar sind, z. B. gut Treppen steigen können, ist wieder leichtes Training erlaubt.
- In den ersten ein bis zwei Wochen sollten Sie die Intensität vorsichtig steigern und darauf achten, dass Sie sich dabei stets wohlfühlen. Hilfreich ist es, den Puls im Blick zu behalten und auf mögliche Warnsignale des Körpers zu achten.
- Fühlen Sie sich weiterhin erschöpft oder energielos, ist es besser, noch zu warten. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie bereits belastbar sind, fragen Sie lieber Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
- Wurde eine Herzbeteiligung festgestellt, z. B. eine Herzmuskelentzündung, ist eine Sportpause von mindestens drei Monaten erforderlich. Erst nach einer gründlichen Untersuchung – inklusive Ruhe-EKG, Herzultraschall und Belastungs-EKG – und der ärztlichen Freigabe darf wieder mit dem Training begonnen werden.
So beugen Sie einer Grippe vor
Mit folgenden Maßnahmen können Sie das Risiko einer Infektion mit Grippeviren deutlich verringern:
- gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife
- Hände nach Kontakten desinfizieren
- kein enger Kontakt und kein Händeschütteln mit Personen, die Erkältungssymptome zeigen
- bei hoher Ansteckungsgefahr eine Maske tragen
- Abstandhalten zu Personen in größeren Menschenansammlungen
- regelmäßiges Lüften von Räumen
Eine Schutzimpfung gegen Grippe kann das Risiko an Grippe zu erkranken, um mehr als die Hälfte senken.
Impfung gegen Grippe/Influenza

Menschen, die ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf der Influenza haben (Risikogruppen), wird eine Grippe-Schutzimpfung empfohlen.
Der Impfstoff gegen Influenza besteht aus Teilen von Grippeviren oder aus Grippeviren, die zuvor unschädlich gemacht wurden. Bei Erwachsenen wird der Impfstoff unter die Haut oder in den Muskel injiziert. Für Kinder von 2 bis 17 Jahren gibt es auch eine Grippeimpfung mit einem Nasenspray.
Nach der Influenza-Impfung bildet das Immunsystem Antikörper gegen die aktuellen Virusvarianten. Kommt es nach der Impfung zu einer Infektion mit diesen Varianten, bekämpft das Immunsystem sie effektiv und verhindert die Erkrankung oder zumindest einen schweren Verlauf der Influenza.
Nebenwirkungen durch eine Impfung gegen Grippe
Gelegentlich kommt es nach der Grippeimpfung zu Fieber, Müdigkeit, Kopf- und Muskelschmerzen. Diese Beschwerden klingen meist innerhalb von ein bis zwei Tagen ab. An der Einstichstelle können vorübergehend leichte Schmerzen, eine Rötung und Schwellung auftreten. Eine Impfung per Nasenspray kann kurzzeitig zu einer verstopften oder laufenden Nase, Husten oder Halsschmerzen führen.
Warum wird die Influenza-Impfung jährlich empfohlen?
Da sich Grippeviren ständig verändern, müssen die Impfstoffe in jedem Jahr an die neuen Varianten angepasst werden. Das bedeutet auch, dass sich insbesondere Risikogruppen jedes Jahr mit den aktualisierten Impfstoffen impfen lassen sollten, um optimal gegen Grippe geschützt zu sein. Der beste Impfzeitpunkt ist im Herbst vor der neuen Grippesaison.
Warum wirkt der Grippeimpfstoff von Jahr zu Jahr unterschiedlich gut?
Um für die nächste Grippesaison mit wirksamen Impfstoffen gerüstet zu sein, versuchen Expert*innen mit wissenschaftlichen Methoden vorherzusagen, welche Virusvarianten in der kommenden Saison eine wichtige Rolle spielen werden. Auf der Grundlage dieser Vorhersagen werden die Grippeimpfstoffe dann aktualisiert. Häufig sind diese Vorhersagen korrekt und der aktualisierte Impfstoff schützt gut vor den Virusvarianten der entsprechenden Saison. In manchen Jahren trifft die Vorhersage aber nur teilweise zu und der Impfstoff schützt nicht so wirksam wie gewünscht.
Fragen an den Experten Dr. med. Bernd Mössinger

Dr. med. Bernd Mössinger ist Chefarzt der Fachklinik für Atemwegserkrankungen, Allergien und Schlafmedizin an der MEDICLIN Albert Schweitzer Klinik in Königsfeld in Baden-Württemberg.
Wann sollte man bei einer Grippe unbedingt ärztlichen Rat einholen?
Treten starke Beschwerden auf oder halten die Symptome ungewöhnlich lange an, ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen. Besonders gefährdet sind Personen mit Vorerkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem.
Warum sind Kinder und ältere Menschen besonders anfällig für Influenza?
Kinder und ältere Menschen haben ein schwächer ausgeprägtes Immunsystem. Dadurch fällt es ihrem Körper schwerer, sich gegen Viren zu wehren, was das Risiko für schwere Krankheitsverläufe erhöht.
Welche Rolle spielen antivirale Medikamente in der Behandlung und für wen sind sie besonders sinnvoll?
Antivirale Medikamente können den Krankheitsverlauf abschwächen und Komplikationen vorbeugen. Sie sind besonders für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem sinnvoll, da diese ein höheres Risiko für schwere Verläufe haben.
Welche langfristigen gesundheitlichen Folgen kann eine schwere Influenza-Erkrankung haben?
In schweren Fällen kann eine Grippe langfristige Organschäden verursachen, z. B. an Herzmuskel oder Lunge.
Gibt es spezielle Empfehlungen für Menschen, die beruflich oder privat viel Kontakt mit Risikogruppen haben?
Wer regelmäßig mit Risikogruppen in Kontakt kommt, sollte sich jährlich gegen Grippe impfen lassen. Zudem sind Hygienemaßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen und das Tragen einer Maske in bestimmten Situationen sinnvoll, um eine Ansteckung zu vermeiden.